2. „Ich habe mich grade gemacht“: Rüdiger entschuldigt sich

In einem ersten öffentlichen Statement nach dem Vorfall formuliert Rüdiger klare Worte: „Ich habe mich grade gemacht, mich entschuldigt, weil es mir auch wirklich leid tut!“ Kein Lavieren, keine Ausflüchte. Seine Wortwahl deutet an, dass es ihm darum geht, Verantwortung zu übernehmen – und nicht nur aus Imagegründen.
Er spricht von einem echten Fehler, einem Moment, der nicht hätte passieren dürfen. Das Eingeständnis kommt früh, glaubwürdig und direkt. Viele Beobachter heben hervor, wie ungewöhnlich offen der Ex-Nationalspieler auftritt. In Zeiten, in denen öffentliche Entschuldigungen oft wie Pflichtübungen wirken, wirkt dieser Satz ehrlich: „Es tut mir wirklich leid.“ Ein Zeichen, dass Rüdiger den Ernst der Lage verstanden hat – und etwas daraus machen will.
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